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Wirklich sich einen Apparat angeschafft haben, um al-les darzustellen wovon eigentlich die Rede ist.
Wenn von Composition einer meiner Arbeiten dieRede gewesen wäre, so hätte ich nicht leicht auf dieGeheimnisse gerathen. Sie machen mich durchdiese Nachricht sehr neugierig. Für diesmal nicht mehrals noch ein herzliches Lebewohl.
Weimar, den 11. November 1811.
G.
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An Goethe.
Aer junge Herr Gern, einer unserer bessern jun-gen Schauspieler, wünscht durch mich einige Zeilen,um sich bey Ihnen vorzustellen, die ich ihm um solieber anvertraue da er ein Talent für ein bestimmtesFach hat und sein braver Vater ein williger Freundmeiner Kunstbestrebungen ist. Ihnen werden seineFächer nicht unerkannt bleiben, wenn er sich solltevorstellen können, denn hier bey uns scheint er mirnicht genug geachtet zu werden.
Dies Wenige nur mit dieser Gelegenheit, weilder Vater seinem Sohne diesen Brief mit nach Frank-furt senden will. Ein anderer Brief an Sie liegtschon längst angefangen. EwigBerlin, den 7. December I8II. Ihr
Zelter.
Berlin, gedruckt bei A. Petsch.