Einleitung
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I.eiplic. .773. Ill Voll. in 8 - Die Behauptungen von rnably,und die Widerlegungen von -tollster, geben ungefähr die franzö-sischen und aiitifranzvsischen Ansichten der praktischen Politik desdamaligen Europas.
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Vol. t. II. ,7^6. klt- kV. -7g^. g. Das W.rk umfaßt in den rersten Theilen das westliche, in den 2 letzten das nördliche Europa.
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— Der dritte Theil des k.'ollr§ cklplomatigue. — Schon diestete Rücksicht, welche hier auf Handel und Colonien genommenist, würde hinreichen, .ihm einen ausgezeichneten Werth zu-zusichern.
//i/to,Vs xe'nerake «t i-ai/onne'e ,ke la ,l,'pkomati» /ranpa,/»llc^ui; /on-lat-on ka mon«rc/,,'s ä la ,lu re°^n«Touie X/^I. p»r hlr. D- ^^88^1».. e ?Lrir. igoy. VI Voll.g. Eine Geschichte der französische» Diplomatik ist nicht vielweniger als die des Europäischen Sraarenspstems. Der Ge-brauch der wichtigsten diplomatischen Quellen, die Treue undBestimmtheit der Angaben, und eine seltene Unbefangenheitdes Urtheils geben diesem Werke einen classischen Werth. Schonin dem erste» Theil beginnt die neuere Geschichte.
Grundriß einer Geschichte der merkwürdigste»Welthandel neuerer Zeit in einem erzählendenVortrage von Ioh. G. vüscl,. Dritte Ausgabe. Hamburg.I?y6. 8. —. Die Geschichte fängt an mit 1440. und gebt in derletzten Ausgabe bis 1795. — Keine fortlaufende Erzählung;aber brauchbar für Anfänger, um sich mit den Materialiender neuern Geschichte bekannt zu machen.
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