z6 I. Per. l. Th. Gesch. d. südl. Eur. Sraatensyst.
19. Auch die Kriegskunst mqchte wenigerFortschritte, als man hatte erwarten mögen; undkonnte ste auch, nicht wohl machen, so lange ein gu-tes Fußvolk nur bey den Schweizern zu mie-then war, oder man sich mit deutschen tanz-knechteu half. Auch war unter den Fürsten desZeitalters keiner, der als großes militärisches Ge-nie geglänzt hätte.
n. Geschichte der Entstehung des Colonialwescns.von 1492 bis iziz.
Uiflnirs cles Ttsblillemeinz fleg Duropesns s.ins les flenxknfles; per IVkr. I'sbds .r treuere. 17 Z 1 . loVnll.
Ein Werk, gleich reich an sophistischen Deklamationen,bald oberflächlichen balh lehrreichen Entwickelungen, undhöchst wichtigen statistischen Nachrichten.
l.es trois «^es flss Loloniez, o„ cle leur erst pslke, prä-sent et » venir; p.rr d,Ir. vu igoi. I Voll. Der
Vers. ist Vertheidiger der Freyheit der Colonien; aberauch politischer Projectmacher.
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d»rA. igoz. Viel Studium des Gegenstandes: aber nurzu wenig praktische Kenntniß.
^«r>r»sor.'s hiüoricst anä clironolox;ic!>! Osäuclion okcaluiriercs krön, ilie esrliclt secount, ro tlie prekeut lirns.
I-onfl. »739- 4 Voll. 4. Geht bis 1789. Eine unermeßlich
reiche