rz 2 l.Per. I. Th. Gesch. d. südl. Eur. Staatensyst.
iSrr Bürgerkriege wieder entzündeten, unter Ma-ri a's von Medici Regentschaft fast allen aus-wärtigen Einstuß. Was lag dem Auslande daran,ob ein Marschall von Ancre, oder ein Luynesdas StaatSruder führte? Ein Glück, daß dasAusland dieß nicht zu nutzen wußte. Erst als es1624Richelieu mit fester Hand ergriff, begann aucheine neue kraftvolle Einwirkung auf das Europäi-sche Staatensystem.
Ullioirs äs unsre ek äu lüls, s'ell ä älr« äs IVlaris äslVleäici» kemms ä>» Zrsnä Ikenr^; er nisre äs I.c»,i,Xlll. psr I.. k. (oder vielmehr von Richelieu)
<l ^irilieräsm. >7Z0. 2 Voll. >2. Geht bis 1620.
Vie äs Claris äs IVlsäicir Reine äs I isnc« st ä« ^avarre.
s ?»ris. 1774. 3 Voll. g.
2. Spanien.
n Noch mehr als Frankreich erhielt Spa-nien in diesem Zeitraum durch Philipp II. seinenbestimmten Charakter. Nirgends wurde so wie hierCatholiciSmuS und seine Erhaltung die Grundlageder Politik, und ist es so geblieben. Die Folgendavon in Rücksicht der auswärtigen Verhältnissewaren Kriege mit halb Europa, Frankreich, denNiederlanden, England; alle umsonst! Konnte esaber für die Nation selber ein Glück seyn, wennder großen Jdeenrcvolntion des Zeitalters bey ihr
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