» Staatshändel in Europa 1661-1700. 24 t
tend Frankreich die seinigen verlohr; und nur mitMühe Schweden zur thätigen Theilnahme bewog,Mn den Churfürst von Brandenburg und das Reich)» beschäftigen. So Mußten schuldlose Länder lei-den für eine fremde Sache; aber die Republik wargerettet, sobald der Schauplatz von ihren Grenzenentfernt war. Ohne einen Fußbreit ihres Gebietszu verlieren, schied sie endlich zuerst aus dem Kam-pfe; aber die schwächeren ihrer Verbündeten muß-ten freylich bezahlen; weil die Überlegenheit derFranzösischen Feldherren den Sieg fesselte.
Allianz der Republik mit dein Kavser, Spanien, unddem Herzog von Lothringen Zo. Ang. 167z. Theilnahmedes Deutschen Reichs gi. März lü?4. Auch der, vorderz» Vosfem 6 . Juu. ,67z zum Separatfrieden genötbigte,Churfürst von Brandenburg erneuerte seine Verbindung;worauf auch Dänemark sich anschloß Iul. >674, — Be-reits lü 7 Z Verlegung des Kriegsschauplatzes in die Wein-gegenden. Französische Eroberung von Mastricht 1. Iul.Abgeschlagene Landungen durch z Seetteffen 7. und 14.Irin. 21. Aug. Dagegen 1674 >y. Fedr. SeparatsriedSEnglands, weil die Stimme der Nation ilm forderte.Seitdem Hanptschauplütz die Spanischen Niederlande undder Oberrhein. Dort Cvndä und Öranien. — Blutige,doch vuentschiedne Schlacht bey Senef ll. Aug. — HierLurenne und Damno-, ville, zuletzt in Verbindung mit demCburtürst von Brandenburg Treffen bey Sinsbeim16. Jnn., beb EnsiSbeim 4. Sct., und Uebettail beyMübldausen im Elsaß Lg. Dec. Stete Ueberkegendeikvon Turenue. Einfall der Schweden in BrandenburgI6?z; aber Niederlage bey Fehrbellin 28 . Zu«. AuchDänemark und das Reich erklären ihnen den Krieg. Tu-Q renne