258 H. Per. I. Ecsih. d. südl. Eur. Staatensyst.
sein S. Mniro und Eglna. Die Frieden mit Polenund Rußland s. unten.
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II. Uebersicht der gleichzeitigen Hauptveränderungrn in deneinzelnen Hauptstaaten des westlichen Europas, und ihrerResultate.
t. Spanien und Portugal.
1» Diese beyden Reiche, jetzt getrennt, fah-ren fort zu cxistiren, 'ohne daß die erneuerte Selbst-siändigkeit des letzter» vermögend gewesen wäre, derNation einen neuen Schwung zu geben. Dochwar der Zustand hier noch besser als in Spanien,wo alle Keime des innern Verderbnisses sich so völ-lig entwickelten (s. oben S. 2ZO. ), daß selbst dieFortdauer der politischen Existenz schwer zu erklä-ren ist. Aber ein großer Staat kann es langetreiben, ehe er sich zu Tode sündigt!
2 . Frankreich.
2. Eine so glänzende Regierung wie die vonLudwig XIV. war zu sehr irn Charakter der Na-tion, als daß bey allem Druck doch das Mißverr
gnü-