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Handbuch der Geschichte des Europäischen Staatensystems und seiner Colonien, von der Entdeckung beyder Indien bis zur Errichtung des Französischen Kayserthrons / von A.H.L. Heeren
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341
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2.Veränd.d.cinz. Hptst d.iv.Eur.-i74v. 341

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Xv. »71c, ec 1720. » i-> n->ye. 1736. s Voll. »2. Aber dieklarste Entwickelung des verworrenen Gegenstandes giebt:

7 . Iiiqulr^ into tlis xrinciples ok rlis polirlcLl

Oeoooomy. I-onä. 1767. Deutsch: Tübingen. 17Ü9. imsten Bande.

5 . Kaum genoß eine andere Macht einer sohohen Achtung in dem Europäischen Staatensystem,

als England, das durch die erfolgte Vereint-l7«7gung Schottlands zu Einem Reiche noch stär-ker geworden war. Diese Achtung gründete sichnicht blos auf seine Macht; sondern auch auf sei-ne, für den Comment damals so wohlthätige, Po-litik. Welche Bahn die Regenten aus dem neuenHanse zu befolgen hatten, war ihnen hier so klarwie nirgends vorgeschrieben; und wo.hätten sie sietreuer und gewissenhafter befolgt?

6 . Allein der Druck der entstandenen Schul-den erzeugte auch für England Projekte, die einennicht geringern Schwindelgeist als in Frankreich zurFolge hatten. Auch hier glaubte man schnell zu er-künsteln, was nur die Folge fortgesetzter Anstren-gung seyn kann, die Abbezahlung der Staatsschul-den; allein die Projekte der Südsee-Compagniescheiterten so gut wie die der Missisippi - Compagniein Frankreich. Aber indem in England die Re-gie rang sich keine eigenmächtige Schritte erlaubte,

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