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Handbuch der Geschichte des Europäischen Staatensystems und seiner Colonien, von der Entdeckung beyder Indien bis zur Errichtung des Französischen Kayserthrons / von A.H.L. Heeren
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4 r-Staatshändclm Europa. 3.17^6---756. 41Z

28. Aber die Folgen dieses Kriegs waren nichtbloß für die einzelnen Staaten wichtig, die daranht» Theil genommen hatten; sie wurden es noch mehra? für ihre wechselseitigen Verhältnisse; und bald gieng^ daraus eine Veränderung derselben hervor, durchNtzl welche die Grundfesten dieses Systems ihre erste^ große Erschütterung litten.

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h!> 29. Auf den ersten Blik konnte es scheinen,

Europa sey durch diesen Frieden wieder in.seine^ Ölten Verhältnisse, der Hauptsache nach, zurückge-kehrt. Frankreich und Oestreich standen als Haupt-Wächte des ContinentS einander gegenüber; Eng-land hatte seine alten Verbindungen mit Oestreich^ «rnenert, und wesentlich zu seiner Rettung beyge-bt tragen; und auch die Verbindung Oestreichs mitRußland war jetzt nicht zum erstenmal geknüpft.

r 0 ' zo. Und doch wie vieles war schon währenddes Kriegs anders geworden; und wurde es nochA Wehr nachher? Die Brittische Continentalpolitik,e§ in so fern sie auf die Erhaltung des bestehenden»d EtaatensystemS gieng, war ihrem Zweck nach höchstf§> wohlthätig für Europa; aber die Mittel waren esO uicht auf gleiche Weise. England führte den Land-krieg mehr durch Subsidien als eigne Kraft; diealten Fäden der Continemalverhältniffe waren wie-der

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