st. r.StaatshändelmEuropa.c. 176z--, 786. 447
er eine Menge einzelner Ursachen, die ihren Fall vor-el.- bereiteren; aber wie hätten diese so wirken können,tei be wirkten, wäre nicht der Widerspruch
us Zwischen ihrem Institut, und dem herrschenden
Geist -es Zeitalters, immer größer geworden,he Daher fanden sie auch in dem Lande, wo dieser
cht stch am meisten bildete, von jeher ihre heftigsten
rv und hartnäckigsten Widersacher; und wenn sie gleich
>ek uns Portugal schon etwas früher als aus Frank-
xjj reich vertrieben wurden, so hängt doch die Ge-
schichte ihres Sinkens und ihres endlichen Falls im^ Ganzen offenbar an ihren Verhältnissen in diesem
letztem Lande.
je« Vorbereitende Ursachen des Falls der Jesuiten: s. Der
ce« mehr als lenjährige Streit mit den Jansenisten, indem
füt durch die I-eni-e, xroviiicislc^ von Pascal 1652 zuerst
i» die öffentliche Meinung gegen sie gestimmt ward. b. Diedurch Hülfe des Jansenismus sich bildende politischeha- Gegenparthey, besonders durch den letzten BeichtvaterLudwig's Xiv.. le Tellier, geweckt, am .Hofe und inden Parlamenten, c. Die noch furchtbarere Gegenparthevder Philosophen und Litteratoren, die sie mit Spott an-tk griffen, ä. Die Unzulänglichkeit und Verkehrtheit ihres>j» Unterrichts im Verhältniß gegen die Forderungen und Be-^ dürfniffe des Zeitalters. Ihre larc Moral (wie sehr sieauch selber auf den Anstand hielten); und die Beschuldr-^ gung der Vertheidigung des Kinigsmvrds; und Versuche,
er! die man ihnen Schuld gab. k. Die Vernachlässigung und
der gänzliche Mangel alles wissenschaftlichen Glanzes, wv-durch sie in diesem Zeitalter sich vielleicht allein hätten* behaupten können. Freylich konnten sie nach dem ganzenllt Geist