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kraft, voll Ehrgeiz, sich geltend zu machen/ WaSHatte nicht Europa, auch wo er glaubte das Gut«zu wollen, von einen solchen Character zu fürch-ten? Wo konnte die herrschende Krankheit der Ca-binette, die Arrondirungssuch t, eher Eingangfinden, als in einem solchen Geiste?
80. Auch hatten die Beweise davon sich schon1777 in der Wegnahme der Bukowina gezeigt; und
man dachte auf ähnliche Schritte in Italien. Aberbald ward Deutschland, und in Deutschland Bay-ern das Ziel; denn es lag am gelegensten; undgerade das verderblichste Project wurzelte am lieststcn. Das bevorstehende Aussterben der Churlinieschien eine erwünschte Gelegenheit darzubieten; undes war gelungen, noch ehe dieser Fall wirklich ein-trat, den Nachfolger zu gewinnen; und ihn dem-nächst zu einem Vergleich zu bringen. Die schnelleOccupation war aber fast noch empörender als derVergleich selbst.
Anssterben der Bayerschcn Cburliuie mit Churfürst M«'rimilian Joseph zo. Dec. 1777; und Guccessson vo»Carl Theodor, Churfürst von der Pfalz, als Hauptder älteren WittclSbachischen Linie. Aber bereits z. Jan>1778 Vergleich mit ihm zu Wien; und Besetzung vo»ganz Niederbayeru durch Oestreichische.Truppen.
8 1. Wie gewagt auch diese Schritte waren,so schien die Lage Europas sie doch zu begünstigen.
Frank-