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leider! selbst gewöhnlich am meisten bey dem Vee-derbniß interessirt!
6. P r e u ß e «I. ^
27. Die Preußische Monarchie,Friedrich II. in den Rang der ersten Mächte geho-!,bcn, ward beynahe verdoppelt an Umfang un^Volkszahl; aber die Grundlage der innern Organssarion, schon von dem Vater gemacht, und niisihr der innere Charakter dieses Staars, blieb dee-Hauptsache nach unverändert. Friedrich erweiterte/verbesserte; aber er stürzte die alten Grundeinrich-tungen nicht um.
28. Die Verfassung dieses StaatS, mitAusnahme von ein paar Nebenländern, war reisaurocratisch; nicht ständisch, wie Deutsche Sit-te es will. Lag darin, oder in dem mannigfalti-gen Zwange, der Grund, weshalb ste, wenn auchrroch so sehr gepriesen, doch im Auslande so we-nig geliebt war? Doch hatte die Autokratie man-ches modjficirt; und der willkührlichen Gewalt in-er Verwaltung war sehr dadurch vorgebeugt, daßsie in den meisten Provinzen collegialisch war.
29. Oeconomie mußte, bey der Vermeh-rung des Heers, um so mehr Grundmaxime blei-ben!