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Handbuch der Geschichte des Europäischen Staatensystems und seiner Colonien, von der Entdeckung beyder Indien bis zur Errichtung des Französischen Kayserthrons / von A.H.L. Heeren
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434 U. Per. L. l. Gesch. d. süds. Eur. Staatensyst.

von Adam Smith nicht einmal in England fegten,wie hätten sie es im Auslande gesollt? Die, durchdie Grundsäße des Mercantilsysiems sehr beschränk-ten, Ansichtest Friedrich's II., und die noch be-schränkteren von Joseph, waren ein mächtiges Hin-derniß. Aber so viel war doch gewonnen, daß ^auch in den Augen der Practiker die Wichtigkeitdes LandbauS, und mit ihr die der niedern Classeder Gesellschaft, stieg. Aufhebung oder Milderungder Leibeigenschaft oder Dienstbarkeit wurden solaute Forderungen, daß sie in mehreren Länderndurchdrängen; und Beförderung des Landbaus wardwenigstens als Maxime in die Praxis aufgenom-men; freylich meist nur in so fern, als es gesche-hen konnte, ohne den alten Maximen geradezu zuentsagen. Der Streit über die Freyheit des Ge-treidehandels giebt dazu den besten Commentar.

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l.oi>är. 1770. Ein Specificum für die Systematiker.

Die Freyheit des Getreidehandels von Norrmann. Hamb. <

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45. Die Rückwirkung des Mercantilsysiems auf fdie Politik ward daher auch nicht schwächer, son- sdem desto stärker, je größer das Streben der Staa- !ten nach eigner Theilnahme am Handel und Aus- jschließung andrer wurde. Die Regulirnng ihrer wech- !ftlsertigen Handelsverhälmisse durch Handelsver- !

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