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Handbuch der Geschichte des Europäischen Staatensystems und seiner Colonien, von der Entdeckung beyder Indien bis zur Errichtung des Französischen Kayserthrons / von A.H.L. Heeren
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496 H. Per. L. l. Gesch. d. südl. Eur. Staatensyst.

shington der Ruhm, den entscheidenden Schlag ge-than zu haben. Seit Cornwallis Gefangen-nehmung konnte man in England nicht mehr Hostfen, eine neue Armee hinübersenden zu können.

Erpedition gegen die südlichen Provinzen; Einnahmevon Charlestvwn; aber Einschließung von Cornirallis bepAorktown und Capitulation ry. Lct. i7^r.

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17. So bedurfte es auch nur einer Ministerialveränderung in England, die durch Lord North'sAbgang erfolgte, um einen Frieden herbeyzuführen,dessen Nothwendigkeit man klar angefangen hatteeinzusehen. England mußte ihn nicht blos mitNordamerika, sondern auch mit Frankreich, Spa-nien und Holland, schließen. Er konnte nicht ohneAufopferungen erkauft werden; doch war es eilgentlich der Friede mit Holland, der Schwierig*feiten machte, weil England sich an diesem erho-len wollte.

Nach dem Abgang von L. North 20. März 1782, zuerstdas Ministerium unter Nockingham, der aber bereits1. Jul. starb; neben ibm Shelburne und For Staatssecre-tairs. Hierauf das Ministerium von Shelburne (i»dcn>For abgeht) bis 14. März 178z. Als er nach geschlossenemFrieden abgehen mußte, Coalitivnvon L. North undFor bis i8. Dec., worauf William Pitt, 2z. Der.i?8z. an die Spitze des neuen Ministern gestellt, bis y>Febr. izoi. auf diesem Posten blieb. Unterbandlungen übetden Frieden zu Versailles und Abschluß der Pralini^narie» mir America 32. Nvv. i?8r; mit Frankreich und

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