FI8 n. Per. G. l. Gesch d. südl. Eur. Staatensyst'
loren gingen, und Britten in Indien herrschten/wie hätte der Handel sich wieder heben können/mochte er mit oder ohne Compagnie geführt werden?
Die blühendste Periode der Französischen Macht in 2»'dien war seit i?5l- Sie erhielten durch Dvpleir die 4 Cil'cars; die Insel Sberigan im Caveri Fluß, Masnlipata»,und ein erweitertes Gebiet bey Carical und Pondichery-Der Friede von i?üz setzte aberAlles auf den Besitz von 174?zurück ss. oben S.gzz.), nur das geschleifte Pondicher-und Carical blieben ihnen- — Auflösung der Ostiiidische»Compagnie 1709 und Freygebung des Handels, doch mitBeschränkung der Retourschiffe auf Lorient. Auch im Todtregulirt noch das Mercantilspstem!
42. Aber ganz konnte man Frankreich nichtaus Ostindien verdrängen, da Isle de Franceund Bourbon, unabhängig von den Stürmendes Comments, ihm nicht entrissen werden konnte»'Sie dienten außer der eignen Produktion zu Marktsund Waffenpläßcn. Warum aber, frugen diePhysiocraten, will man mit Gewalt unmittelbarenHandel nach Ostindien, da dcrj mittelbare weitsicherer und vorcheilhafter wäre?
Du commerce ek flo Is eowj>Lßnie äe» tuäeo x»r »v ?ok>^'koris. 1769.
4z. Um vieles günstiger waren die Schicksalder Franzosen in Westindien. Zwar verlorFrankreich auch hier an Umfang seiner Besißnngett/zwar hielten bald Kriege, bald Naturphänomene
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