st. 2. Von Cath.n. bis aufd.Verb.mitIos.il. 543
„e s^ bedurfte es für Rußland nur noch eines Vor-^ wand es, um fortdauernd in Polen zu herrschen.
Man fand ihn bald in. der Sache der Dissiden-ten. Durch ihren Schuß erhielt man auf einmaleine Parthey; und oben darein den Ruhm der Ber-eit theidigung der Toleranz. Daß es viel weniger um§.! diese als um die Begründung der Despotie zu thunsey, mußte freylich das blödeste Auge einsehen!ir, Es war daher nicht blinder Fanatismus, wenn die ,patriotische Parthey widersprach; aber freylich weck-eil ten ihn ihre Häupter, ein Soltik, Krasinsky, Pu-^ lawsky (welche Charactere!), weil sie nur in ihm^ ihre Stühe fanden. Auch Catharina schien ihnrecht eigentlich wecken zu wollen, da sie nicht,,jt blos Toleranz, sondern bald politische Gleichheitfür die Dissidenten forderte.
Wenn die Toleranz allen Dissidenten (Acatholiken) zuGute kam, so konnte die politische Gleichheit si-b nur auf^ den dissidentis-ben Adel beziehen, der wenig zahlreich war.
!>§ Sie selber hatten nur Toleranz begehrt. Ablehnung der
Russischen Forderungen Nov. 1766.
17. Bildung einer sogenannten Generalc 0 n-1767^ föderation durch Vereinigung der Dissidenten^""'»s Und andrer Mißvergnügten, unter Radziwil, bishe-rigem Gegner der Russen und des Königs, durch^ Hepnin, zu Radom; und demnächst Reichstag
)u Warschau. Die Annahme der neuen ^6?e/ Oct.
so Gesehe,