^ 2.VonCath.Il.bisaufd.Verb.niitIos.II. 545
^ so geändert als die der christlichen Höfe. Wenn
j, diese glaubten, sich resigniren zu müssen, so lebte
im Diwan noch die alte Idee, kein Russisches Heerky ^ Polen zu leiden. Räumung Polenö war daher
auch die stete Forderung der Pforte an Rußland^ gewesen; und nur die grobe Unwissenheit des Dir
° wans hatte es möglich gemacht, ihn so lange zu
^ täuschen. Endlich wirkten die Aufforderungen der l ?68.! Conföderirten, und der Einfluß Frankreichs; dieOct.Pforte erklärte Rußland den Krieg.
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2O. So erweiterte sich von selbst der Schau-platz, und kaum ließ sich ohne große Veränderun-gen des Nordens ein Friede erwarten. Er wardendlich durch einen sechsjährigen Kampf erkauft,der Cacharina erst lehrte, was sie — im Cabinetwie im Felde — vermochte. Oestreich und Preu-ßen sahen zu; Friedrich zahlte selbst vertragsmäßigseine Snbsidien.
21. Gang des Kriegs zur See und zu Lande.Neue und kühne Pläne werden entworfen; bis^ über die Donau vorzudringen; die Griechen zum^ Aufstande zu bewegen; eine Flotte aus der Ostseenach dem Archipelagus zu schicken, und die Haupt-,stadt zu bedrohen; Verbindungen in Aegypten an-^ Anknüpfen, um es der Pforte zu entreißen; — alle^ Mm wur-