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Seit dem Siege der A litb e auf dem Reichstage l75^
<S. ?zz.) hatte diese Parthey, und mit ihr der EinstsFrankreichs, < Subsidientractat io. Nov. 17Z8; erneuekk1747 und l7Z4); sich behauptet bis zum Reichstage1762. AIs Frankreich nicht mehr zahlen konnte»mochte, fugten die Mützen, und der Englisch-Russss^Einfluß begann. (Lractat mit England 5. Febr. 176^'
Aber die jedesmal herrschende Parthey glaubte auch jed^'mal die königliche Macht mehr beschränken zu müssen: k>auf dem außerordentlichen Reichstage i?üy Frankreich si>° hnen Einfluß wieder erkaufte, in der vergeblichen Hoffnu"^ ^Polen und der Pforte durch Erregung eines Kriegs Erleidternng zu verschaffen. Tod des Königs Adolph Fri^ stdrich 12. Febr. 1771 . Üi
Man vergleiche lliüoirs (S. 4-) 1-V- r-457 ^
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24. Erscheinung Gustav'S III. Viel schi^ ^von Friedrich, seinem großen Oheim, auf ihn ^
kommen zu seyn; der Blick des Genies, Hoh^ ^des Geistes, jedes glänzende Talent. Nur E>^fehlte, die Kälte des Charakters, ohne welchegroßer Herrscher sich bildet. Das Ausdauer»einer solchen Lage, als die seinige, war aber ^ihn unmöglich. Die unblutige Revolution,sein Werk, bleibt auch seine größte That; gl^wohlthätig für ihn und das Reich. Nicht die St^'de, nur der Reichsrath ward gestürzt.
Ausbruch und auch Vollendung der Revolution in rHHolm ly. Aug. 1772; im Einverstandniß mit Franks,
Die neue Constitutionsacte ließ den Ständen^Rechte; der Reichsrath ward aus dem Mitregenten blök' exRath; kein Angriffskrieg ohne Einwilligung der Stä>'^