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i7?k seiner eigenen Residenz entführen zu lassen. AlleinNvv. die Pforte hatte genug für sich zu thun; und diewachsende Uebermacht von Rußland schien endlichauch Oestreich so bedenklich, daß eine weitere Vettbreitung des Kriegs zu besorgen war.
Das Oestreichische Cabinet war entschlossen, kein Dtt-dringen der Nüssen über die Donau — das damalige Ptt- !jcct — zuzugeben. Auch hatte Oestreich den Iipspr Eow>- ,tat, als vormals a» Polen verpfändet, vindicirk und be-setzen lassen.
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27. Unter diesen Umständen reifte — bey Mlegcnheir eines Besuchs des Prinzen Heinrich'S vo"Preußen in Petersburg — ein Project, aufsten Polens den Frieden herzustellen. Watt"auch Prinz Heinrich und Catharina die ersten UtHeber, so ward doch Friedrich bald eifriger Bcsitderer desselben. Welchen Antheil der Zufall a"seinem Ursprünge haben mochte, ist überhaupt ttt'Niger wichtig, als daß e« reifen konnte.tief auch die öffentliche Moral sinken mag, so ka""sie nie so tief sinken, daß die ruhig verabredet. Beraubung des Nachbars eines Commentars btdürfte. Es war die Frucht der ArrondirungS-P^litik, hervorgehend aus der zerstückelten LagePreußischer! Monarchie.
Verhandlungen über die erste Theilung Polens -rwtstzwischen Preußen und Rußland, und darauf zwischenLeu und Oestreich, welche 5. Aug. 1772 den Theilung^
verölet»