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Handbuch der Geschichte des Europäischen Staatensystems und seiner Colonien, von der Entdeckung beyder Indien bis zur Errichtung des Französischen Kayserthrons / von A.H.L. Heeren
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2 . Von Cath. n. bis aufd. Verb. mit Ios. II. 557

^ ihr aus den Augen gerückt ward. Aber Potemkini verlor es deshalb nicht aus dem Gesicht; für ihn, war bey der bewaffneten Neutralität nichts zu grr

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z6. Wenn die Bedingungen des Friedens zuKainardge' schon ihrer Natur nach mehr einenWaffenstillstand als einen dauernden Frieden zu ver-sprechen schienen, so ließ sich bey dieser Richtungder Politik um so weniger daran zweifeln, daß derFaden der Streitigkeiten nicht abreißen konnte. DieHerrschaft auf dem schwarzen Meere schien dienothwendige Bedingung zn der Ausführung desHauptplans zu seyn, und diese hing wieder vonder Herrschaft der Krimm und der ang'Äizen-den Länder ab. So gaben die Verhältnisse dieserHalbinsel den Stoff zu den Forderungen Rußlandsher, die sich endlich mit der Unterwerfung der-selben unter Rußland endigten.

Die Krimm und die Ebnen des Cubans (die kleine^Tartarcy), ein noch übriges Bruchstück von Dstugischan'SWeltreich, standen seit 1441 unter eigenen Chans, auSdem Hause jenes Eroberers. Durch Mahomed II. 1474wurden die Chans Schutzverwandte der Pforte, die auSdem herrschenden Hause die Nachfolger bestellte, aber ohneTribute zu erheben- Die Pforte sah in diesen Nomadengleich treue und mächtige Verbündete, durch Religion undPolitik ihr zugethan. Wie oft hälfe» ihr ihre zahlreichenReuterheere! Ihre in dem Frieden 1774 bedungene Un-abhängigkeit von der Pforte, was konnte sie anders seyn,

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