2. Gesch. d. Colorrialwesens 1786-. 1824. 62z
16. So blieben die Maramnfürsten die ein-ü zigen mächtigen Gegner in Indien; theils furchtbar^ dnrch sich selber wie Holcar, theils durch französi-
sche Offinere, die sie in ihre Dienste nahmen,i- Zum Glück für die Britten fand unter ihnen' fel-^ ber keine Einigkeit statt. Wie kann aber der Frier' den mit Völkern bestehen, bey denen Krieg der' ^ gewöhnliche Zustand ist; so lange sie nicht dazuunfähig gemacht sind?
Krieg mit den verbündeten Rajabs von Berar, (S.512.) und dem Scindia, der durch Perron seine Trup-pen curopäijiren ließ, Sept. — Dec. izoz. Siege der Drit-ten, Einnahme von Agra und selbst Delbi, dem Sitz desGroßmoguls. Friede Zv. Dec- isoz. Bedingungen: r.Abtretung des Duab (zwischen dem Jumna und Ganges;)von Vervach in Gnzerat; und von dem District Kultacmit dem Hafen Balasvre zwischen Bengalen und den Cir-cars. 2. Versprechen der Rajahs keine fremde Europäerin Dienste zu nehmen oder zu behalten, z. Der Großmo-gul bleibt in der Abhängigkeit der Dritten. — Der KriegMit Holcar (zugleich dem Feinde des Scindiah), seit Apr.1804 anfangs mit schlechtem Glück von den Dritten ge-führt, bestand doch nur in einem Grenzkriege.
Beyträge M neueste» Geschichte Indiens in Europäisch.Annalen I 8 v 5 - B. z. 4. aus aufgefangenen Depeschen deSGeneral-Gouverneurs Welleslep im lvionileur bekannt ge-macht.
17. Diese Kriege und Eroberungen erweitereten das unmittelbare Gebier der Compagnie über
ggnze Ostküste; den größten Theil der Westkü-ste;
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