Gesch. d. nördl. Eur. Staatensyst. -1797. 64 k
t' Leidigen sollen, der König, zu schwach war, siep auch nur vertheidigen zu wollen.
er
^ 15. Absichtlich schien Catharina ein furchtba«
z, res Stillschweigen zu beobachten, so lange noch„r der Krieg mit den Türken ihr die Hände band.
^ Auch brach sie es nicht ohne Verwand. Die,je! Vereinigung einer Handvoll Unzufriedener, Felix^ Potocky's und seiner Gehülfen, zu Targowitz,
-! zur Aufrechthalkung der alten Constitmion, mußtediesen geben. Unter ihrem Schuß errichteten sie^ eine C 0 nföderati 0 n ; (bald laut von ihnen sei-' 7 orber verwünscht;) die die Nation hieß'. Was muß.-Vuii^ ke man jetzt nicht erwarten, da auch der Friede zu^ 2 lassy (S.6z6.) Catharinen freye Hände gegebenDattel
^ Vordringen einer Russischen Armee in Polen, Ma-^ l?y2. Tapferer, aber vergeblicher, Widerstand unter Po-
»natvivsky, AosciuSko u. a. Beytritt des Königs^ öur Targowitzer Conföderation 2z. Juli; Waffen-stillstand; und Umsturz der ganzen neuen Constitutio«.
16. Doch ruhte noch immer die Hoffnung^uf Preußen! Aber auch im Westen hatte sichUnterdeß vieles geändert. Ohne Lorbeer,,, und mir^ erschöpftem Schatze, war Friedrich Wilhelm II.Champagne zurückgekommen; und der Krieg§in Rhein dauerte fort! Welche Aussicht, zugleichzweyten Krieges mit Rußland! DaßSs Preußen