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Gesch. d. iiördl. Eur. Staatensyst.--1797. 64z
den Schatten von Sclbstständigkeit; und welche an-dere als eine militairische Herrschaft hätte hier jetztbestehen können? Selbst die Hauptstadt blieb vonRussischen Truppen beseht; und der Oberbefehlsha-ber war zugleich der Gesandte.
UnionStractat mit Rußland ,6. Öit. Hauptpunkte:
7. Rußland behält sich die Direktion der künftigen Lriegevor. 2. Richt weniger seine Einwilligung zu allen künfti-ge» Verträgen mit auswärtigen Staaten, z. Freyen Ein-marsch seiner Truppen auf bloße Anzeige. — Das härte-ste snr den Augenblick aber war die Ernennung deS Gene-rals von Igel ström zum Gesandten.
19. Schien gleich unter diesen Umständenkaum ein Schatten von Hoffnung übrig zu seyn;so gaben doch die ins Ausland gcfiüchteken Patrio-ten, bekannt mit der Stimmung der Nation, die-se nicht auf. Sie fanden in KosciuSko den^ann, fähig als Feldherr das Haupt einer Revo-kulivn zu seyn. Von ihn» vorbereitet brach sie in 1794^rakau, und bald auch in der Hauptstadt aus;
">'d man ergriff das einzige Mittel zum Erfolg,Obcranführer als Chef an die Spihe der Na,zu sehen.
Ausbruch der Revolution, bey Gelegenheit der Nedur.tion der Polnischen Truppen, in Crakau unter MadalinS-ky 24. März. Bewaffnung der Bauer»; und kühne Maß-regel». Ausbruch in Warschau 17. April; und blutige 5 ?er-au«sch,agu„g der Russe«. Errichtung einer Regierung:tdem Ajnig ließ man den Titel;) und schnelle Verbrei-tung der Matioiial-Zusurrection.
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