6F2 IH. Periode. 8. Zweyter Zeitraum.
bereitete sich eine Oligarchie vor, die, daS Gezänkum die Staatsämter nachmals bis zum Aergermptreibend, dennoch nicht Einen leitenden Kopf eEzustellen vermochte. Auf den Finanzen, sagtruhe der Brittische Staat; sollte er weniger a»den Talenten ruhen?
8. Allein der fortdauernde Krieg mit Eng^ !machte um eben Liese Zeit eine Unternehmungfen, die, von dem Helden des Zeitalters au^führt, durch ihr Außerordentliches mehr wie irge^eine andere die Augen der Welt fesselte. Dienähme und Colonisation Aegyptenszugleich Ersah für Westindien; und dem g">'^Colonialsystem der Europäer eine andere Nichtsgeben. Vorbereitet unter der Maske einerLition gegen England, war die Ausführungnoch bewundernswürdiger als die Vorbercit"^'Die damit in Verbindung gesetzte Einnahme v»"Malta, hat aber für Europa fast noch größerFolgen gehabt als die Einnahme Aegyptens.
Große Rüstungen «nd Einschiffungen zu Toulonlinker Flügel der Englischen Armee am Canal).fen der Flotte und Armee unter Bonaparte iS- MapCapitulatio» und Besetzung von Malta l2> 3» '
Die Flotte, verfolgt, aber verfehlt von derankert bey Marabu. Landung der Truppen l. 3"^- .nähme Alerandriens 2 . Juli. Vordringen gege"
Schlacht bey den Pyramide» ri. 3«li.; Besetzung