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Grundzüge der politischen Oekonomie / von A. Blanqui : aus dem Französischen
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der Hülfsmittel, die ihm die Natur darbietet, seinen Wohlstan-und sein Glück vermehren kann; man weiß die Mißbrauche,welche der Entwickelung seiner industriellen Fähigkeiten ent-gegenstellen und sie aufhalten, nach Verdienen zu behandeln.Untersuchen wir in Kürze, welches der Zustand der ökono-mischen Wissenschaft war während des langen Zeitraumesder den Entdeckungen der Neuzeit voranging, und durch welch'eine Reihe von Fortschritten, oder wenn man will, von blindenVersuchen, sie auf dem Punkte angelangt ist, auf dem wir sieheute erblicken.

Aufsteigend in die entferntesten Zeiten der menschlichenGesellschaft, beobachtet man, selbst während den unförmlichstenAnfängen, eine beständige Bewegung des Austausches, die ausden Bedürfnissen der Menschen und ihren gegenseitigen Vor-theilen hervorging. Man sieht schon damals wie heute, daß dasInteresse des Geldes sich steigert im Verhältniß der Gefahren,die der Darleiher in Hinsicht auf die Rückzahlung läuft. Manbemerkt ebenso, daß die thätigen Völker gedeihen, und daß diefaulen zu Grunde gehen, ungeachtet der vorübergehenden Ver-hältnisse, die das Glück der einen zu hindern und das der andernzu begünstigen schienen. So hat die Republik der Niederlandedurch ihre Industrie das Unglück gut gemacht, das ihr die Zwistemit Ludwig XIV. zugezogen; und Spanien, noch unlängstHerrin von Peru, dem Goldlande, geht bei der ganzen Weltbetteln. Gleiche Erscheinungen also haben sich unter gleichenUmständen stets erneuert, selbst dann, als keine Beobachter vor-handen waren, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf sich hin-zulenken. Die Erde drehte sich, bevor Galliläi bei den Inquisi-toren um Verzeihung gebeten hatte, daß er ihre Bewegungentdeckt.