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Grundzüge der politischen Oekonomie / von A. Blanqui : aus dem Französischen
Entstehung
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Aber wenn in Folge einer Reihe von methodischen Beob-achtungen der Geist des Menschen soweit gekommen ist, diewesentlichen Bestandtheile einer Wissenschaft zu erfassen, sieneben einander zu ordnen, sie der Zergliederung zu unter-werfen, wenn er sie durch verständige Betrachtung dergestalterklärt hat, um sie zu Prinzipien erheben zu können und ausihnen Schlußfolgerungen zu ziehen dann kann man sagen,daß die Wissenschaft erschaffen ist, daß sie eristirt. So steht esin unsern Tagen mit der politischen Oekvnomie. Die von denAltvordern vernachlässigten Thatsachen sind durch ihre Ab-stämmlinge gesammelt worden, und indem das Studium derVergangenheit ihre Erfahrung bildet, steht jeder Tag den Wider-stand gegen Verbesserungen mehr und mehr verschwinden , derdie Kindheit des Menschengeschlechts, welche schon so langegedauert, in Ewigkeit zu verlängern drohte. Dem Himmel seigedankt, der Glaube wird immer seltener, daß, um sein Glückzu machen, es nöthig sei, den Nachbarn zu verderben, und daßderjenige der reichste Staat sei, welcher die meisten Kontribu-tionen bezahle. Die Wuth des Monopols gibt nach und wirdnachgerade lächerlich; das System der Prohibitionen, daS denParteigängern der alten Gewohnheiten und Uebungen so theuerist, findet bereits seine Gegner. England öffnet seine Häfenunsern Erzeugnissen und sein Staatsschatz bereichert sich, indemes die Abgabe von den Weinen herabsetzt; man fängt in diesemLande an zu begreifen, daß man mit Armen nichts gewinnenkann und daß, um gute Geschäfte zu machen, man mit Reichenverkehren muß, d. h. daß man dazu beitragen muß, daß Jeder-mann reich werden kann. Freilich in unserm schönen Frankreichist man noch nicht so weit aufgeklärt, und ich bin sicher, daßim Augenblick, wo ich dieses schreibe, mehrere meiner Publizist!-