unmittelbar ihrer Eroberungssucht schmeichelte, haben im Ge-^ biete der politischen Oekonomie nicht mehr Kenntnisse als die
j Griechen bewiesen. Plinius der ältere, den sein ausgebreitetes
i Wissen in der Naturgeschichte hätte dahin führen sollen, überden Wohlstand der Rationen nachzudenken, spricht immer von^ der Produktion, wie ein Prediger sprechen würde über 'denLuruS, mit übertriebenem Nachdruck, mit Saft; er ist beinaheebenso ermüdend als Seneca.
Dir Barbarei des Mittelalters, wie man Wohl denken! kann, hat nicht dazu beigetragen, die Fragen zu beleuchten, die> uns beschäftigen.. Man muß deren Lösung keineswegs im ReicheDagoberts suchen wollem Die Abgaben scki'oik), welche unterdem Namen von nnviz>io 8 , portnticos, pontalicos, riva->i(.08, nolaliei> 8 , pnlvernlicoü, 8 .iIul,'i!ico 8 bekannt sind,d. h. diejenigen, welche man für die Schifffahrt der Flüsse, denAufenthalt in den Häfen, den Uebergang über die Brücken, dieStationsplätze auf den Ufern der Flüsse, die Fuhrwerke, denStaub, den der Transport der Waaren verursachte,i und für den Grusi, den man dem König und den gnädigenHerren schuldig war, bezahlte, gleichen allzusehr gewissen Zwei-gen unserer (Io«it 8 -roui>i 8 s>, als daß man annehmen könnte,man habe in dieser Zeit einen Begriff von den wahren Interes-sen deS Verkehrs und der Produktion gehabt. Die politischeOckonomie derselben Zeit war die Kunst, die Produzenten jederArt zu brandschatzen, Manufakturisten, Landwirthe, Kaufleute.
Say, in seinem schönen Gemälde über die Fortschritte derökonomischen Wissenschaft**) bemerkt mit Grund, daß die
ch Orvi'ls röunls bezeichneten unter Napoleon's Herrschaft denInbegriff der direkten und indirekten Steuern. Anni. d. Uebcrs.
") Oiüeours iwöliiniimiro üo son trstlö. -