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Grundzüge der politischen Oekonomie / von A. Blanqui : aus dem Französischen
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die fortdauernden Erscheinungen der Produktion, dieser Quelleder sozialen Eristenz des Menschengeschlechts. Jeder kaunsehen und mit Genauigkeit urtheilen, welche Rolle er aus die-sem beweglichen Theater spielt und durch welche Verbesserun-gen seiner Lage er die Lage Anderer verbessern kann. Zweigroße Ideen beherrschen unser ganzes Lehrgebäude: der Friedeund die Arbeit. Wir glauben, daß ihre Pflege zum Glück desMenschen genüge und daß diese zwei Worte Alles in sich be-greifen, was die Uebung seiner natürlichen Anlagen Edles,Nützliches und Rühmliches an sich hat.

Vorerst untersuche ich, was man unter dem Ausdruck„Produktion" zu verstehen bat; sodann wie die verschie-denen Arten der Industrie, die Kapitalien, die Maschi-nen, die Waarenabsatzwege, die Colonien, dasM ünzwese n und die Banken zusammenwirken um sie zumgrößten Wohle der Gesellschaft zu unterhalten. Dies soll denersten Theil meines Buches bilden. Die berühmten Männer,welche ich in der Einleitung dieses Abrisses genannt, habenmir meine Aufgabe leicht gemacht. Es genügt, ihre Ansichtengetreulich zu berichten, oder vielmehr sie zu sammeln und mitKlarheit darzustellen, um die politische Oekonomie zu einerwahrhaft populären Wissenschaft zu machen. So hat sich dirChemie, die vor 50 Jahren kaum mehr als eine unverdauteSammlung von rohen oder verworrenen Formeln war, durchdas Genie eines Scheele, Güyton, Lavoisier, Fourcroy, Ber-thollet, Chaptal, Davy, Gay-Lussac, Thenard, Element plötzlichzur höchsten Stufe der Vollkommenheit menschlicher Erkennt-niß erhoben; und ihre hauptsächlichsten Erscheinungen werdenbald in den Augen des gemeinsten Beobachters nichts Dunklesmehr haben.