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Grundzüge der politischen Oekonomie / von A. Blanqui : aus dem Französischen
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Zweites Rapiles.

Von den drei Hnnptzweigen der Industrie.

Man bat lange Zeit geglaubt und Viele glauben es jetztnoch, daß die agrikole Industrie, die aus den Händen derNatur sammelt, die einzige produktive und der Beachtungwürdige Industrie sei. Von daher diese Menge von Reglemen-ten und Privilegien zu ihren Gunsten, so oft wohlgesinnte, aberzu wenig aufgeklärte Regierungen vom Eifer für das öffent-liche Wohl ergriffen wurden. Indessen ist die agrikole Industriekeineswegs der einzige produktive Zweig der menschlichen Thä-tigkeit. Der Landbauer, welcher der Erde ein gewisses Maaßvon Weizen anvertraut und durch seine Arbeit daraus sechs-fältige Frucht erntet, hat den Boden nutzbar gemacht, derselbeist in seinen Händen produktiv geworden; der Winzer, deraus dem Sand und KieSbodcn der Champagne einen vorzügli-chen Wein zieht, ist ein ebenfalls empfchlenswerther Produ-zent; aber keiner von beiden verdient ausschließlich die Palmeder Industrie.

Der Manufakturist trägt auf eine eben so wirksame Weisezur Vermehrung des öffentlichen Reichthums bei. Er erschaffteben so wenig etwas als der Landwirth; denn Niemand aufder Erde erfreut sich der Fähigkeit, etwas zu erschaffen; alleiner nutzt die Materialien, die ihm die Natur liefert und mankann von ihm sage», daß er sie auf die ergiebigste und für dieöffentliche Wohlfahrt Vortheilhasteste Weise gestaltet. Algarotiden Sah zitirt, gibt davon ein sprechendes Beispiel: „ EinPfund rohes Eisen, sagt er, kostet in der Fabrik etwa fünfhalbe Batzen (8ou«); man macht Stahl daraus und aus die-