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senreißern, welche das römische Volk um sein Geld pflegen,vertheidigen, ermähnen und amüsiren; allein das päpstlicheLand ist deßhalb nicht reicher, da die Erzeugnisse aller dieserIndustriellen im Augenblicke ohne Reproduktion konsumirtwerden.
Indessen sind diese immateriellen Güter nicht zu einer all-gemeinen Sterilität verdammt. Es gibt solche, welche, ohneselbst der Ansammlung fähig zu sein, doch sehr produktiv sind.Solche Güter sind die Arbeiten des Gelehrten, welcher z. B.durch die Vereinfachung eines schwierigen Verfahrens die Fa-brikationskosten einer vorher viel theuerern Substanz vermin-dert. Zudem sind diese immateriellen Erzeugnisse selbst immerdas Resultat eines vorausgehend angewendeten Kapitals. Manhatte Geld ausgeben müssen für die Bildung des Chemikers,des Arztes, des Advokaten; seine Person oder sein Talentstellt dieses Kapital vor und die nützliche Erfindung, dasärztliche Rezept, der gute Rath kann als ein, wenn auchentferntes, Produkt desselben betrachtet werden.
Man rechnet zur Klasse der immateriellen Produkte auchdas Vergnügen, das ein Garten, ein Landhaus, ein Park, einSchloß, ein schönes Tischgeschirr, eine Menge von Kleinodien,ein Tableau gewährt rc.
Ich hätte eine günstige Gelegenheit eine Abschweifung zumachen, wenn ich hier untersuchen wollte, von welcher Nütz-lichkeit für den Staat gewisse Häuser sein könnten, wo manmit großen Kosten immaterielle Produkte unter der Form vonBallets und Opern fabriztrt, die durch das Publikum so theuerbezahlt werden. Ich könnte fragen, warum das Budget jedesJahr mit einer Menge von Sinekuren, von nutzlosen undschädlichen Anstellungen, überladen erscheine, welche einen be-