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und eine Zeit lang hat die blinde Unwissenheit der Menschenselbst die Möglichkeit derselben bestritten. Die Einführung derMaschinen hatte oft -Ausstände der Arbeiter, Drohungen undselbst Zerstörungen zur Folge, unter dem Vorwande, es schadendieselben der Arbeit und verdammen viele Hände zur Unthätig-kcit. Diese Schlußfolgerung ist kaum zuläugnen; allein wennman die Sache mit der ganzen erforderlichen AufmerksamkeitPrüft, wird man leicht gewahr, daß sie weit weniger Uebel-stände als Vortheile mit sich führt. Es ist gewiß, daß die Er-findung einer Maschine, welche möglich machen würde, durchdie Arbeit zweier Männer dasjenige zu erzielen, was man nurdurch sechs Arbeiter sich zu verschaffen im Stande war, vierArbeiter zur Ruhe verdammen würde; allein dieses Uebel istvorübergehend; zunächst deßwegen, weil die Maschinen nurlangsam eingeführt werden und ihr Gebrauch erst nach vielenBedenklichkeiten und großer Abneigung allgemein wird; dannweil der Abschlag in den Preisen verschiedener Gegenständeder Konsumtion, die durch sie produzirt werden, den Arbeitern,welche auch Konsumenten sind, selbst wieder zum Vortheilgereicht.
Sah hat übrigens sehr richtig bemerkt, daß die Einführungeiner neuen Maschine nur die Einnahmen der Arbeiter in an-dere Hände spiele, ohne den Interessen des Landes M schadenund hat in dieser Beziehung ein schlagendes Beispiel zitirt:„Wenn man, sagt er, um eine Stadt mit Wasser zu versehen,eine hydraulische Maschine an die Stelle der Wasserträger setzt,so haben die Bewohner deßhalb nicht weniger Wasser zu ver-brauchen. Die Einnahme der Wasserträger vermindert sich,aber diejenige der Mechaniker und der Kapitalisten, welche dieFonds hergeben, vermehrt sich." So verhält es sich mit der