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Grundzüge der politischen Oekonomie / von A. Blanqui : aus dem Französischen
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und sahen sich so von ihrem erwählten Vernse entfernt. Darfman nicht auch sagen, sie seien in ihrem heiligsten Eigenthum,an ihrer Person, in ihren Neigungen verletzt worden? undzwar Alles das um rein Nichts, wie das oft geschieht. DerNationalconvent schritt zur Zeit auf grausame Weise gegendie Franzosen ein, welche der Kultur ihrer Felder eine Rich-tung gegeben hatten, die seinen Absichten fremd war; man weiß,daß Eigenthümer auf dem Schaffote dafür büßten, daß sie künst-lichen Wiesenbau trieben, anstatt Erdapfel zu pflanzen; ichfrage, kann es eine unerträglichere Tyrannei geben?

Ich begnüge mich übrigens, den ökonomischen Theil diesergroßen Frage hier berührt zu haben und verkenne durchausnicht das Schwierige in ihren Beziehungen zur Administration.Die Mühe, mit welcher sich heut zu Tage die ausgezeichnetenMänner, welche mit der Prüfung der Frage über das litera-rifche Eigenthum beschäftiget sind, sich verständigen können,beweist für sich allein schon, daß man weit entfernt ist, diesereiche Materie erschöpft zu haben. Die Aufmerksamkeit, mitder kluge Regierungen Alles beobachten, was damit in Ver-bindung steht, und die Ehrfurcht, welche die Gerichtshöfe fürdie Rechte der Eigenthümer an den Tag legen, wo immer ihnenFragen dieser Natur zum Entscheide vorgelegt werden, sprechenfür ihre große Bedeutung. Wie dürfte man sich an große Un-ternehmungen wagen, wenn man nicht vollkommen ruhig undsicher wäre oder wenn diese Sicherheit von Jedermann nachBelieben gestört werden könnte? Die Armen selbst, die Pro-letarier, haben ein Interesse, daß das Eigenthum respektirtwerde. Die großen Kapitalersparniffe sind ihnen günstig, dasie die Grundlage der Industrie sind und die Industrie dieNährmutter aller derjenigen ist, die ihr ihre Hände widmen.