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llvs) und der Mclsterglldm (muilrisos), sowie der lächer-lichen Ansprüche, die von Korporationen so oft erhoben wur-den. Wie die Gewalt immer ihre Uebergriffe und Plackereienzu beschönigen sucht, indem sie Gründe des allgemeinen Wohlsvorschützt, so lagen die Körperschaften des Staats der öffent-lichen Administration tagtäglich in den Ohren, um lästigeReglemente für ihre Mitbürger zu erhalten; „und da diese, sagt„Sah, bei solchen Gesuchen stets Gelegenheit zu Gclderhebun-„gen fanden, so ließen sie es an günstiger Aufnahme selten„mangeln." Man bildete sich ein, daß die Produkte, welchevon den verschiedenen Zünften herrührten, vollkommener seinmüßten, weil sie unter der Herrschaft des Monopols und unterder vorgeblichen Aufsicht des Syndikus verfertigt werden; alsob die Konkurrenz nicht der einfachste Weg wäre, um vollkom-
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mene Produkte zu erzielen und die Nation nicht der gerechteste
aller Syndike.
Der geringste Uebelstand dieser Eintheilungen war, daßdie Lehrzeit der Arbeiter verlängert wurde, so daß sie währendeines beträchtlichen Zeitraumes unproduktiv waren. Die Uni-versität von Frankreich, zum Monopol für die Regierung undeiniger religiöser Korporationen erhoben, zwingt die Studen-ten, zehn Jahre für das Studium einer todten Sprache undeiner pedantischen Philosophie zu verwenden, bevor sie diesel-ben gegen Geld zu den Lehrkursen des Rechts und der Medizinzuläßt. Smith i) bat diejenigen, welche über die Manufaktu-ren Großbritaniens schalten, um die Korporationen und Mei-stergilden in Gunst zu bringen, siegreich widerlegt, indem erbewies, daß die Industrie in seinem Lande gedeihe, nicht wegen
H Reichthum der Nationen. Buch IV. Kap. VII.