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Zweiter Band. M - Z.
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689-690
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SALLUSTIUS, caj. crispus.

SALLUSTIUS, caj. crispus.

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homises. Bl. 24a beginnt Jugurtha, und die ie Zeileist: (F)also. Qveritur. Bl. 70 a schliesst das Werkmit dem Datum: Explicit. m. c. c. c. c. l. x. x. und6 Versen: Qui cupis ignotum lugurthae noscere Ictumetc., in welchen der Drucker genannt und zugleichgesagt wird, dass nur 400 Exx. von dieser Ausg. abge-zogen wurden. Bl. 70 b ist weiss. Man betrachtet dieseAusg. gewöhnlich als die erste, ohne doch mit Gewiss-heit entscheiden zu können, ob ihr oder der folgendendieses Praedicat am richtigsten ertheilt werde. Cortiushat sie benutzt. Nach Dibdin's bibliomania p. 424 undBeloe anecdotes IV, 67 ist von ihr ein Ex. auf Pg. inder Bibi, zu Blenheim.

19936. SAX-i-us tiu s , Caj . Crispus . De conjurationeCatilinae, et de bello Jugurthino. 0. O. u . Drucker,1 47 o» g*« 4 .

55 Bll. mit 34 Zeilen, ohne Sign., Cust. u. Seitenz.Bl, 1 a Zeile 1 ist: .C. Salystii crispi de conivra.Bl. 19 a schliesst Catilina mit dem Worte Finis. Bl. 20 abeginnt ohne Ueberschrift Jugurtha, und die erste Zeileist: (F)aiso qveritvr de NATUra. Bl. 55 b schliesst dasWerk mit der Unterschrift in 2 Zeilen: .lavs. Deo. m.cccc. lxx. Man hat auch diese Ausg. bisweilen Vinde-linus de Spira beigelegt, wahrscheinlicher aber ist, dass«ie einer Rom. Officin angehöre. Die Zweibrücker legenihre Besorgung mit Unrecht dem Pompon. Laetus bei.Nach Havercamp, der sie benutzte, ist sie aus einem• ehr guten Ms. gedruckt.

19957« — in Catiiinam et in Jugurtham. o. O. u . J,(Romae, Adam Rot), f.

58 Bll. mit 34 Zeilen, ohne Sign., Cust. u. Seiten2. Be-ginnt Bl. 1 a ohne Ueberschrift mit dem Catilina, undZeile 1 ist: ( 0 )M>u> homines qui student scse prestare .Catilina schliesst Bl. 20 a mit der Unterschrift: In cate-Zmam (sic) salustius finit. Bl. 21 a beginnt Jugurtha und«chliesst Bl. 58a:

In Iugurtham Salustius Finit Feliciter:

A,:. R .

Maittaire’s Beziehung dieser Buchstaben auf Adam Rotwird von Dibdin bibl. Spenc. II, 331 als absurd geschol-ten und die Existenz dieses Druckers gradezu geleugnet.Den Widerspruch hat er im Decameron II, 331 not.wieder zurückgenommen, aber seine Unfeinheit hat er,wie vieles Andre, noch heute gut zu machen.

19953. — de bello Catilinario et de bello JuguTtliino.Sallustii vita. Ejusdem in Ciccrouem inuectiua. Ci-cexonis in Sallustium xesponsio seu inuectiua. (Yen.),Vindelinus de Spira, 1471 > f»

69 Bll., ohne Sign., Cust. u. Seitenz. Beginnt Bl. inohne Ueberschrift mit dem Catilina, und die ie Zeileist: (O)mnis homines. Catilina schliesst "Bl. 21 b mit:tsXoc» Zu Ende des Jugurtha Bl. 42 Zj; Explicxt. m.cccc. lxxi. und darauf 6 Verse: Qui cupis ignotum Ju-gurthe noscere letiim etc. Hierauf folgt S. Leben unddie beiden Invectiven auf 6 Bll., zu deren Ende aber-mals steht: mcccclxxi. Diese 2e Vindelin’sche Ausg.ist, wahrscheinlich aus einem andern Ms., beträchtlichverbessert. Sie ist sehr selten, und, wie die erste diesesDruckers , nur zu 400 Exemplaren.

19939. — de Lucii Catilinae conjuratione über. Debello lugurthae contra populum Romanum über. 0. O.u. J , (Par., Gering, Crantz et Friburger, um 1471), 4.105 Bll. mit 25 Zeilen, ohne Sign., Cust. u. Seitenz.Bl. in Zeile 1 ist: Caii Crispi Salustii , nobilissimi ciuis(in andern Exx., wo wegen der Verbesserung einiger Feh-ler diess ie Bl. umgedruckt ist, lautet die ie Zeile: CaiiCrispi Salustii , de Lucii). Catilina schliesst BI. 35 a.Das folgende od. 36c Bl. ist weiss. Bl. 57 a beginnt Ju-gurtha und die ie Zeile ist: Caii Crispi Salustii , de"bello lu. Den Beschluss machen Bl. 105 b das Distichon :Qui cupis ignotum etc. (wie in den obigen Ausgg.) undS lat. Verse: Nunc parat arma virosque etc., welche sicha Uf den damal. Krieg Ludwigs XI. mit dem Herzog Carl

von Burgund beziehen. Herausg. war Gu. Fichetuf. Esgibt zwei Exx. auf Pg., eins in der königl. Bibi, zu Paris(ehemals der Sorbonne zugehörig), und das andere inder Bodlejan. Bibliothek.

19940. 3 allustius, Caj . Crispus, De Lucii Catili-nae conjuratione über. De bello Juguxthae contra po-pulum Romaaum Über. Sallustii invectiva in Tullium.Ciceronis invectiva in Sallustium et quarta invectivain Catiiinam. o, 0 . u . J. (Par., Caesaiis et Stol, um1473), 4«

101 Bll. mit 24 Zeilen, ohne Sign., Cust. u. Seitenz.Bl. 1 a beginnt Catilina mit einer Ueberschrift in 3 Zei-len, wovon die erste ist: Caii Crispi Salustii , de Lucii,Er schliesst Bl, 31 b mit Finit feliciter und mit 8 Versen:Se quisquam cupiat etc. Bl. 32a beginnt Jugurtha, unddie ie Zeile ist: Caii Crispi Salustiil de bello 3u, Exschliesst Bl. 92 b mit 8 Versen, deren letzter ist: Hosprope divina perpolit arte libros . Bl. 93 n folgen die 3Invectiven, und die ie Zeile ist: Caii Crispi Salustiiin. M. Das Buch schliesst Bl. 101 b mit: InuectiuarumFinis.

19941. — Rbri de bello Catilinario et Jugurthino.Salustii et Ciceronis invectivae xnutuae et Ciceronisquarta invectiva in Catiiinam. 0 . O . u. J. (Par. > Pt.Caesaris, um 1474)# 4*

Mit 26 Zeilen, ohne Sign., Cust. u. Seitenz. Diese gutgedruckte und sehr seltne Ausg. beginnt mit dem Pro-loge des Catilina. Die 32 letzten Bll. enthalten die In-vectiven mit folgender Schlussschrift in 2 Zeilen: Et inhoc finitur quarta invectiva Marci j Tullii Ciceronis inLuciü Catiiinam.

19942. — de conjuratione Catilinae Über. De belloJucurtlnno Über, o . O. u. J . (Arg.. Mt. Flach, umJ 474) > f- goth.

60 Bll, mit 34 Zeilen auf der vollen Seite , ohne Sign.,Cust. u. Seitenzahl. Bl. in Zeile 1 ist: Caij Crispi Sa -lustijy de Lucii Catili. Bl. 20Z» schliesst Catilina. Bl. 21 abeginnt Jugurtha und schliesst Bl. 60 b mit dem Disti-chon de morte lugurthae . Die Type ist dieselbe , wieim Pf.rsius oben num. 1G231. (WolfenbütteL)

19943. — de Catilinae conjuratione et de bello Ju-gurthino. Mediol., Ant. Zarotus, 4* Aug. 1474, f.

19944, — opera quam optime emendata, Yen., J,Coloniae nec non J. Mantlien, 23. Mart. 1474, hl. f.75 Bll, mit 32 Zeilen und mit Custoden, aber ohne Sign.Bl. 1 a Zeile 1 ist: oMsrxs HOMitnzs qui. Catilina endigtBl. 21 b mit dem Worte tiXon. Jugurtha beginnt BI. 222ohne Ueberschrift und schliesst Bl. 63 b mit Finis undeiner Schlussschrift von 5 Zeilen. Bl. 64—75 folgt dasLeben des Sallustius und die gewöhnlichen Invectiven.Diese Ausg. ist selten.

19945. — Catiünarius et de bello Jugurthino. Brixiae,Eustacius Gallus, 26. Aug. 1475 » f«

53 (nicht 108) Bll. mit 35 Zeilen, ohne Sign., Cust. u.Seitenz. Catilina beginnt Bl. 1 b und schliesst Bl. iß b.Jugurtha beginnt Bl. 19 a und schliesst Bl. 53 a. Bl. 53 2 »ist die Schlussschrift. Diese Ausg. ist eine der seltenstende« Sallustius.

199/(6. — opera quam optime emendata. Valentiae,(Alonsus Fernandez de Coraova et Lambertus Pulmart),13. Jul. 1475. 4-

Beginnt ohne Ueberschrift mit dem Catilina, auf -wel-chen Jugurtha folgt. Nach der Schlussschrift findensich Sallustii Leben , und desselben, Cicero’s und Cati-linae Invectiven. Von dieser höchstseltnen Ausg. istein Ex. zu Blenheim.

19947. — opera. Mediol., Pli. Lavanius, 5, cal.Dec, 1476»

19948. — opera quam optime emendata. Mediol.,Jac. Martianus, 22. cal.' Dec. 1477, f.

19949. — de Catilinae conjuratione et bello JuguT-tliino. Invectivae Ciceronis in Catiiinam. Par., U.Gering, 0. J. (um 1477 )> 4-

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