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Wissenschaft gelegentlich ein oder das andere Lehrfach belegen,ohne sich der eigentlichen Schuldisziplin unterziehen zu wollen.
Die Zahl der Schüler war bereits im Jahre 18^4 auf137 gestiegen und betrug bis 1842/^ einschließlich stets zwischen127 und 159, im Durchschnitte dieser zehn Jahre 144. MitBeginn des Schuljahres 1843 /^ trat eine plötzliche und bedeu-tende Steigerung der Schülerzahl ein, welche rasch fortschreitendin den Jahren 1845 /^ bis 1848 /^ ihr Maximum — 296 bis320, durchschnittlich 309 — erreichte. Von da an bis jetzt hatdie Schülerzahl sich stetig zwischen 245 und 277 gehalten, so daß einDurchschnitt der sieben Jahre 1849 /go bis 1835 /zg 261 ergibt.
Das zur Aufnahme in die polytechnische Schule erforderlicheMinimum des Alters wurde mit Beginn des Studienjahres18^/47 von 15 auf 16 Jahr erhöht. Damit ergibt sich vonselbst eine entsprechend größere Altersreife für das vorhandenelernende Personal, zumal seitdem (von 1849/go an) die Abtren-nung der Vorschule erfolgt und nur zu dieser schon mit16 Jahren der Zutritt gestattet ist. Den Einfluß dieser Ver-änderung zu zeigen, werden hier aus einigen Kursen die Zahlendes durchschnittlichen Alters der Schüler, und zwar wie essich zu Anfang des betreffenden Schuljahrs stellte, aufgeführt:
Jahres- Durchschnitts-Alter der Schüler,
kurs und zwar
aller der neu
eingeschriebenen zugctretenen
l 8 -n/z 2 .17,1 Jahr - 17,1 Jahr
35/zg.17,5 „ — 17.1 „
40/44 .18,0 '' — 17.3 „
"/ 4 g.17,9 „ — 16,g
50/^4.19,3 „ — 18,8 „
53/g^.19,6 — 18,7 „
55/gg.19,3 v — 18,8 „
Stellt man die Anzahl der beim Schlüsse eines jeden Jahresauf der Schule verbliebenen und zum nächsten Jahre über-gegangenen Schüler mit jener der überhaupt eingeschriebenenSchüler in Vergleichung, so ergibt sich folgende Uebersicht,