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2 (1833) Geschichte der schweizerischen Centralität oder die helvetische Revolution : mit einer chronologischen Übersicht der Hauptereignisse im Laufe dieses Zeitraumes / von Joseph Andres
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XI
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XI

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des Textes erwiesen und gcrechtfertiget glauben nicht einewahre Illusion/ isi es nicht eine recht lächerliche Täu-schung/ sich eine Sache von Etwas bestätigen zu lassen/von dem sie gar keine Kenntniß haben? Oder sind ihnendenn die betreffenden Quellen alle bekannt? Solches dürf-ten selbst Historiker von Ruf und Namen von sich kaumzu behaupten wagen. Wer könnte c§ hindern/ Angabenvon Werken zu machen/ die nicht einmal vorhanden wä-ren? Welche Mystisiationen ließen sich hier nicht machen?ist e§ genug dieselben blos dem Namen nach zu kennen/soll man sie nicht zu würdigen verstehe»/ soll man vonihrer Reinheit und Aechtheit nicht überzeugt seyn? WieViele sind eS/ die sich auf eine solche Würdigung verste-he»/ und wieviel Fleiß/ Scharfstnn/ VcrgleichungS- undForschungsgeist gehört nicht dazu? Sie wollen sich dieWahrheit durch Das erweise»/ was eben noch für sie zuerweisen ist/ sie wollen sich eine That/ eine Begebenheitdurch Angaben bekräftigen lassen/ die für sie ganz unbe-kannt sind oder unbekannt seyn könne»/ das ihnen unge-wiß scheinende wollen sie durch DaS für sie nicht wenigerUngewisse bethätiget wissen/ sie glauben nicht an den Textohne die Citate der Quellen/ obschon diese für sie nichtweniger eines Beweises bedürfen. Kein Glaube ist wohltrügerischer/ als der/ welcher einen historischen Text fürwahr hält/ sobald derselbe recht sorglich und pünktlichdurch Citate belegt ist/ eine große Menge Noten und Zah-len unten a»/ sind ihnen für die Wahrheit des Textesein wahrer Felsen/ gegen den Niemand etwas anhabenkann. Und es ist merkwürdig/ daß gerade Diejenige»/welche mit der historischen Wahrheit das größte und gröb-ste Spiel treiben/ mit derlei Bekräftigungen am häufig-sten angezogen komme»/ daß Solche/ welche die Geschichteblos für den Verlag bearbeiten/ sie zu einem bloßen Kas-senstück machen oder sie für andere einseitige und unter-geordnete Zwecke bearbeite»/ am meisten mit Quellenstu-