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Flamme losgebrochen, Zürich und Bern seyen hineinge- nichtflochten worden, die guten Katholischen hätten da wie- sich d
der geglaubt, es sey um die Religion zu thun. Sie hin- rich i
gegen, die beiden Städte, hätten dabei nichts gesucht als Bisch,
den Toggenburgern ihre Freiheiten zu schützen. Die Kriegs- bchau
koflen seyen erlassen worden, obschon Bern allein gegen Zürich
vierzigtausend Mann auf den Beinen gehabt. Ob man Da h
sie lieber bezahlt hätte, als die Landvogteien dafür gege- das ei
ben? Glauben müsse man doch auch nicht, daß man ohne es die
Koflen und Schaden zu befürchten, jedesmal nach Belie- was dc
ben Krieg anfangen könne. Von wem, wie und wodurch erhalt
man denn wohl von den Katholischen eine Garantie heit,
erhalten könnne? Was ihre künftige Friedlichkeit verbür- selbfl
ge? Wörtliche Versprechungen, sage man. Man habe der KriegWorte in den Bünden genug. Die dankbare Empfindung. eingenEs sey diese ein gar seltenes Wildpret, vorzüglich gegen ßere <
Solche, die man nicht liebe. Man spreche von einer Ge- Nein,
währleistung; aber von wem? Von einer fremden Macht? ausgai
DaS sey ihrer Unabhängigkeit zuwider. Von den unpar- gegen»
theiischen Orten? aber die hätten ja den Aarauer-Frieden bind»,
unterzeichnet." — Doch nicht alle Berner hatten diese ein- kleine,
seitigen und winkclzügigen Gesichtspunkte, cS gab noch welche
größere und vielseitigere Ansichten unter ihnen; sie betrach- suche,
teten nicht nur eine Parthei, nicht nur sich, sondern beide Druck
Partheien und das Schicksal Aller, des Ganzen, wenn sich ke
diese schroffen Gegensätze sollten Wurzel schlagen und gel- mehr
tend werden. Diese sagten: „mit Recht behaupte Mon- werde
teSquicu, daß es wider die Natur eines Föderativfiaates fettige
sey, wenn ein Theil auf Kosten des andern zu gewinnen wägt,
suche." Der Grund davon müsse jedem in die Augen fal- lischer
len, wenn er bedenke, was eine Föderation sey, denn der mehr
Schwächere verbinde sich mit dem Stärker» nur darum, denen
um von ihm seine Hülfe zu erhalten. Habe er hingegen sie dej
das Gegentheil zu fürchten, werde dieser den andern stets That
hassen, seine Abschwächung wünschen, und wenn er es ren fr