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Des Ritters Fort. Sprecher v. Bernegg J.U.D. Geschichte der Kriege und Unruhen, von welchen die drei Bünde in Hohenrätien während der letzten Jahre heimgesucht wurden / [Fortunat von Sprecher von Bernegg] ; nach dem Lateinischen bearbeitet, durch Anmerkungen erläutert und unter den Auspizien der bündnerischen geschichtforschenden Gesellschaft herausgegeben von Conradin v. Mohr
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Rückzug der Mnförtischen nach Uri.

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unter Andern, die Kopie eines Briefes gefunden, welchen Joh. Peter l62>.Schleiningec von Uri, acht Tage vorher an feinen Vater geschrieben

Am leib sie helffeu straffen.

Jedoch das nach der Grecbtigkcit,

Nach eines jeden Berbrechlichkeit,

Ein freu Glicht werd getroffen.

5.

Zu dem wollen sie daran sein,

Das den Pündten Jr land Veitlei»,Muß wider eingrnmbt werden,

Und die Mordthäter in dem Land,

Zn ihrer eignen schwach vnd schand,

Man dilge von der erden.

6 .

Was war ihr Eidgnössische trew?

Anders nichts dann Gleichsnery,

Eln gantz falsches sürwenden:

Ein anders haltend sie im sinn,

Die Euangelisch lebr wolhin,

Vcrdilgen an den enden.

7.

Dann wie es die Ort habiud gmeint,Hatt sich alsbald dabei erscheint,

Weil sie all Paß verwaret,

Durch die man ziehen konnt zu Hand,Den Pündten zbilff ins Oberland,

Ihr Falsch sich offenbaret.

8 .

Was hat die fünff Ort darzu gneigt,Daß sie so große nntrenw erzeigt,

Ihren treüwen Pundtsgnossen?

Das spanisch Gelt wie ich Version,

Hat sie darzu getriben an,

Danach,» ist es gflossen.

9.

Vil Beyspiel nemme man in acht,

Wie's schnöde geld vrrräther macht,Bwegt Judam den Z,wölffbotten,

Sein eignen Herren schetzt so ring,

Das er ihn vmb dryßg SilberlingDen Priesteren verratten.