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Des Ritters Fort. Sprecher v. Bernegg J.U.D. Geschichte der Kriege und Unruhen, von welchen die drei Bünde in Hohenrätien während der letzten Jahre heimgesucht wurden / [Fortunat von Sprecher von Bernegg] ; nach dem Lateinischen bearbeitet, durch Anmerkungen erläutert und unter den Auspizien der bündnerischen geschichtforschenden Gesellschaft herausgegeben von Conradin v. Mohr
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Rückzug der Fünförtischen nach Uri,

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lischer Schweizer) im Besonderen noch die Bemerkung machte, daß 1621 .Anfangs, wo die katholischen Orte in die Bünde kamen, eine Com-

-Mit Weib vnd Kind fein eben,

An Ort vnd enden er zog hin,

Alda er mögen sicher sein,

Vnd fristen kont sein leben.

16 .

Als diser anschlag ihnen gfält,

Ein andere» sie bald angstelt,Durchsuchlend ihm sein Hause,

Sie fragtcnd wo wär sein HauSraht,

Als denselben sein Nachbauwr hat,

Muß er den geben außhin.

17 .

Denselbigen diß Neübisch gsind,

Bnder steh außgeteilet gschwind,

Seine Bücher auch namend,

Verbranntend die, auch zwen Tüfel samptEinem Galgen an d' Kanzel ihmZmahlen sich nit gschämet.

18 .

Groß Unfug sie verübt warhaft,

An einer frommen Bürgerschaft,

Dieselbig hart beraubet,

Ein jeder »am was ihm gefielDer ihnen wehren wolt solch Spiel,

Ward bald zur Statt außgstanbet.

19 .

Den Uebermut sie nit alleinZu Aiantz sie unrein:

Sonder an vil mehr orten,

Da sie der wahren Religion,

Groß Übertrag Hand angethan,

Brauchtcnd viel der Schmachworten.

20 .

So hatt man auch von ihnen ghört,

Wie sie so schantlich entunehrtVie Evangelisch Kirchen,

Die Kanzel beschmeißt mit Vnrath,

Gott vnd seim teüwren Wort zu spott,Pfuy der verfluchten Werken.