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Des Ritters Fort. Sprecher v. Bernegg J.U.D. Geschichte der Kriege und Unruhen, von welchen die drei Bünde in Hohenrätien während der letzten Jahre heimgesucht wurden / [Fortunat von Sprecher von Bernegg] ; nach dem Lateinischen bearbeitet, durch Anmerkungen erläutert und unter den Auspizien der bündnerischen geschichtforschenden Gesellschaft herausgegeben von Conradin v. Mohr
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Rückzug der Füuförtischen nach Uri.

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Gucssier vorgefunden. Die Obcrbllnduer, sowie die Oberhalbsteiuer 1621.und Ortensteiner, welche >nit den Obervazern bis Zlauz gekonimcn

Wir müssend vus ergebe»,

Der Scbnee ons gar nit tragen wil,

^ Verloren ist all vnser theil,

Es kost vus all das Leben.

49.

Obs ihnen gleich bracht wenig glimpf,War es dock alles nur ein schimpf,Gegen dem ttrsler Berge,

Weil er so tief bedeckt mit schnec,

Kein mensch es glaubt hat nicner mee,Das einer käm den Wege.

59.

Drnmb sie den Abbt getrieben an,

Das er ihnen bald machte ban,

Mit Ochsen er muht pfadcn,

Halff den Orten hiemit darvon,

Der Vrsach er selb mnßl mit gon,Bracht ihm den größten Schaden.

51.

Ais sie im schnee zabict darnon,

Hand sie in der Flucht fallen lon,

Bast all ihr Wehr ond Waffen,Harnisch, Mnschqneten ohne Zahl,

Man ligcn fand die straffen roll,

Der schnec gab ihnen ^schaffen.

52.

Am Urslcr bcrg man auch zn Hand,Ei» fendli standen ligen fand,

Darab das fendli griffen,

Kwüß hatts dem fendrich not gethan,Das er d' Stangen dahinden glan,Sein Hoffart hat sich bschissen.

59.

Ich weiß nicht wie der Ury Stier,

Es mit seim Fanen gmachct schier,

Ob ihm die Horn drin bhengct,

Weil er ei» Fetzen drab verzert,Freilich es ihm zur Flucht uot that,Nach Heimat ihu sehr bianget.