Band 
Fünfter Band.
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Bertrand Barrre,

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warm ergebenen Personen zu reden. Sie gehen fort und erfolgt ihnen um die halben Boulevards herum, bis er sie richtigbis zu ihren Zimmer» ausspürt und ihre Namen von den Por-tiers erfährt. Von diesem Tage an wird jeder an einen vonihnen gerichtete Brief von dem Postamtc auf die Polizei ge-schickt und geöffnet. Ihre Korrespondenten werten der Regie-rung bekannt und werden sorgfältig überwacht. Sechs oderacht rechtliche Familien, in verschiedene» Theilen von Frank-reich, finden sich auf einmal unter dem Zürnen der Macht, ohneim Stande zu sein, zu errathen, wodurch sie Anstoß gegeben.Die eine Person wird aus einem öffentlichen Amte entlassen;eine andere erfährt mit Schrecken, baß ihr hoffnungsvoller Sohnaus der polytechnischen Schule entfernt worden ist.

Zunächst stößt der unermüdliche Diener des Staats aufeinen alten Rcpublicaner, der nicht mit den Zeiten gewechselthat, der die rothe Mütze und den Freihcitsbaum zurückwünscht,und der noch immer seine Briefe mit „Heil und Brüderlichkeit"unterschreibt. In die Ohren dieses starren Politikers ergießtunser Freund eine lange Reihe von Beschwerde». Was fürböse Zeiten! Was für ein Wechsel seit den Tagen, wo derBerg Frankreich regierte! Was ist der Erste Consul, als einKönig unter einem neuen Namen? WaS ist diese Ehrenlegion,als eine neue Aristokratie? Der alte Aberglauben lebt mit deralten Tyrannei wieder auf. Es giebt einen Vertrag mir demPapste und eine Dotation für den Klerus. Emigrirte Adeligekehren haufenweise zurück, und werden in den Tuilerieen besteraufgenommen, als die Männer des 10. August. Das kannnicht dauern. Was ist Leben ohne Freiheit? Welche Schre-cken hat der Tod für den wahren Patrioten? Der alte Jakobi-ner fängt Feuer, giebt und empfängt die brüderliche Umarmung,und giebt zu verstehen, daß es bald große Neuigkeiten geben