Bertrand Barire.
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Das mack't den Charakter vollständig. Alles was falschist, alles was unehrenhaft ist, alles was ungerecht ist, alles wasunrein ist, alles was verhaßt ist, alles was übclberufen ist, wennes irgend ein Laster giebt und wenn es irgend eine Schandegiebt, das alles, wußten wir, war in Barere verschmolzen.-Aber Eins fehlte noch immer, und das hat M. Hippoldtc Car-uot' ergänzt. Wenn zu einer solchen Vereinigung von Eigen-schaften eine hohe Kundgebung von Frömmigkeit gefugt wird,so wird der Eindruck überwältigend. Wir sinken unter der Be-trachtung solch ausgesuchter und mannichfaltiger Vollkommen-heit, und fühlen, mit tiefer Demuth, wie anmaßend es von unswar, daran zu denken, die Legende dieses seliggesprochenen Ath-lcthen des Glaubens, St. Bertrands von den Carmagnolen,zu erfassen.
Wir hätten noch etwas mehr über ihn zu sagen. Dochmag er gehen. Wir haben ihn nicht aufgesucht und wollen ihnnicht länger zurückhalten. Wenn Die, welche sich seine Freundenennen, ihn nicht unserer Beachtung aufgedrängt hätten, so wür-den wir ihm niemals mehr als ein vorübergehendes Wort derVerachtung und des Abscheues gegönnt haben, wie wir es aufseine Collegen, Höbert und Fouguicr Tinville und Carrier undLebon, schleudern können. Es macht uns kein Vergnügen, diemenschliche Natur so erniedrigt zu sehe». Wir wenden uns mitEkel von den schmutzigen und boshaften Uahoos der Dichtungab, und der schmutzigste und boshafteste Uahoo der Dichtungwar ein edleS Geschöpf im Vergleich mit dem Bartzre der Ge-schichte. Aber was kein Vergnügen ist, das hat M. HippolytcCarnot zu einer Pflicht gemacht. Es ist keine geringe Sache,wenn ein Mann in hoher und chrenwerthcr öffentlicher Bc-trauung, ein Mann, von dem man, nach seinen Verbindungenund seiner Stellung, nicht unnatürlicher Weise voraussetzen
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