Johann Bunyan.
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jedes unter seinem eignen Banner gescbaart sind, zu entlehnen.Sein Grealhcart, sein Hauplinann Boanerges und sein Haupt-mann Crcdcncc sind augenscheinlich Portraits, deren Originalezu jenen kriegerischen Heiligen gehörten, die in Fairfar' Armeekämpften und auslegten.
Nach wenigen Monaten kehrte Buichan heim und hcira-thete. Seine Frau hatte einige fromme Verwandte, und brachteihm als ihre einzige Mitgift einige fromme Bücher. Und jetztbegann fei» Geist, von Natur erregbar, durch Erziehung sehrunvollkommen geschult und, ohne irgend einen Schutz, dem an-steckenden Gifte des Schwärmcrgeistes, der damals in Englandepidemisch war, ausgesetzt, furchtbar zerrüttet zu werden. Inäusicrcn Dingen wurde er bald ein strenger Pharisäer. Er warbeständig im Beiwohnen von Gebeten und Predigten. SeineLicblingsvergnügungcn wurden, eine nach der anderen, aufge-geben, wiewohl nicht ohne manche schmerzliche Kämpfe. In-mitten eines Ballspieles hielt er inne, und stand, wild empor-starrcnd, mit seinem Stock in der Hand. Er hatte eine Stimmegehört, die ihn fragte, ob er seine Sünden lassen und zum Him-mel gehen, oder seine Sünde» behalten und zur Hölle gehenwolle, und er halte ein ehrfurchkgcbietendcs Antlitz vom Him-mel ihn finster anblicken sehen. Das gehässige Laster desGlockcnläutcns gab er auf; aber immer noch wagte er eine Zeitlang, zum Kirchthurm zu gehen und zuzusehen, während Anderedie Stränge zogen. Bald aber ergriff ihn der Gedanke: wenner in solcher Ruchlosigkeit verharre, werde der Glockcnthurmihm aus den Kopf fallen, und er floh erschrocken von der ver-fluchten Stelle. Das Tanzen auf dem Dorfrascnplatzc aufzu-geben, war noch schwerer, und einige Monate vergingen, bevorer die Entschlossenheit hatte, von dieser LicblingSsündc zu schei-den. Als dieses letzte Opfer gebracht war, war er, selbst wenn