Johann Bunyan.
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§ Puritaner, denen die Achtung, welche Römisch-Katholische denReliquien und Gräbern der Heiligen zollen, kindisch oder sünd-' haft schien, sollen mit ihrem letzten Athemzuge gebeten haben,ihre Särge so nahe als möglich an den Sarg des Verfassers vondes Pilgrims Wallfahrt zu bringen.
Der Ruf Bunyan's während seines Lebens und währenddes Jahrhunderts, das seinem Tode folgte, war zwar groß, war! aber fast gänzlich auf religiöse Familien der mittleren und un-- tercn Classen beschränkt. Sehr selten wurde er während dieserZeit von irgend einem Schriftsteller von großer literarischerAuszeichnung mit Achtung erwähnt. Uoung stellte seine Poe-sie mit der Poesie des elenden D'Urfey zusammen. In demGeistlichen Omirote werden die Abenteuer Christians in EineReihe mit denen von Haus dem Riesentödter und Johann Hicka-thrift gestellt. Cowpcr wagte es, den großen Allegorisch» zurühmen, wagte aber nicht, ihn zu nennen. Es ist ein bezeich-nender Umstand, daß, bis zu einer neueren Periode, alle diezahlreichen Ausgaben der Pilgerfahrt augenscheinlich für dieHütte und den Gesindesaal berechnet sind. Das Papier, derDruck, die Stiche sind alle von der geringsten Beschaffenheit.Wenn die gebildete Minderzahl und das gemeine Volk über dasVerdienst eines Buches verschiedener Meinung sind, so siegt inder Regel tie Meinung der gebildeten Minderzahl schließlich ob.Des Pilgrims Wallfahrt ist vielleicht das einzige Buch, überwelches, nach dem Verlauf von ei» hundert Jahren, die gebil-dete Minderzahl zu der Meinung des gemeinen Volkes herüber-gekommen ist.
Die Versuche, welche gemacht worden sind, dieses Buch zuverbessern und nachzuahmen, sind nicht zu zählen. Es ist inVerse gebracht worden: es ist in modernes Englisch gebrachtworden. Die Pilgerfahrt von Zartes Gewissen, die Pilgerfahrt