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Samuel Johnson.
Die Vorurtheilc, die er mit nach London hinauf gebracht hatte,waren kaum weniger ungereimt, als die seines eignen TomTcmpest. Karl II. und Jakob II. waren zwei der besten Könige,die jemals regiert hatten. Laud, ein armes Geschöpf, das nie-mals irgend etwas that, sagte, oder schrieb, das mehr als diegewöhnliche Befähigung eines alten Weibes verriethe, war einWuntcr von Gaben und Wissen, über dessen Grab Kunst undGenie noch immer fortfuhren, zu weinen. Hampdcn verdientekeinen ehrenvolleren Namen, als den ,,dcs Iclote» des Auf-ruhrs." Selbst von dem Schiffsgeldc, das von Falkland undClarendon nicht weniger entschieden verurthcilt wurde, als vonden bittersten Rundküpscn, wollte Johvson nicht behaupten, daßcö eine nicht verfassungsmäßige Auflage gewesen sei. Unter dermildesten Regierung, die jemals in I>cr Welt gekannt worden,unter einer Regierung, die dem Volke eine noch nie erhörteFreiheit des Redens und Thuns verstattete, wähnte er, ein Sklavezu sein; er griff das Ministerium mit Schmähungen an, die sichselbst widerlegten, und wünschte die Verlorne Freiheit und dasGlück jener goldenen Tage zurück, in denen ein Schriftsteller,der sich ein Zehntheil der Ihm verstatteten Freiheit genommen,an den Pranger gestellt, mit den Schcercn verstümmelt, am Kar-renendc ausgepeitscht, und in einen ekelhaften Kerker geworfenworden sein würde, da zu sterben. Er haßte Difsenter undBör-senspieler, die Accise und die Armee, siebenjährige Parlamenteund festländische Verbindungen. Er hatte lange eine Abneigunggegen die Schotten, eine Abneigung, auf deren Anfang er sichnicht besinnen konnte, die aber, wie er gestand, wahrscheinlich ausseinem Abscheu gegen das Verfahren der Nation während des gro-ßen Aufstandcs entsprungen war. Es ist leicht zu vermuthen, inwelcher Weise Debatten über große Partcifragcn von einem Manne,dessen Urtheil so sehr durch Parteigeist gestört war, berichtet zu