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Samuel Johnson.
Will Honcycomb, die Vision des Mirza, das Tagebuch deszurückgezogenen Bürgers, der immerwährende Club, die Dun-mowcr Speckseite, die Liebe Hilpah's und Shalums, der Be-such auf der Börse und der Besuch der Abtei sind Jeder-mann bekannt. Aber viele Männer und Frauen, selbstvon hochgebildetem Geiste, sind unbekannt mit Squire Mu-ster und Mrs. Bush, Quisquilius und Bcnustulus, der Al-legorie von Witz und Wissen, der Chronik der Revolutioneneiner Dachkammer und dem traurigen Geschicke Aningmt's undAjut's.
Der letzte Schlenderen wurde in einer traurigen und dü-stern Stunde geschrieben. Mrs. Johnson war von den Aerztenaufgegeben worden. Drei Tage später starb sie. Sie hinterließ ihrenGatten fast gebrochenen Herzens. Viele Leute sind verwundertgewesen, einen Mann von seinem Genie und Wissen sich zujeder Plackarbeit herablassen und sich fast jede Behaglichkeit ver-sagen zu sehen, um ein einfältiges, altes Weib mit Ueberslüsirg-keitcn zu versehen, die sie mit nur geringer Dankbarkeit an-nahm. Doch seine ganze Zuneigung drängte sich auf sie zusam-men. Er besaß weder Bruder noch Schwester, weder Sohnnoch Tochter. Für ihn war sie so schön, wie die Gunnings,und so witzig, wie Lady Marie. Ihre Meinung über seineSchriften war ihm wichtiger, als die Stimme des Parterres imDrurylanetheater, oder das Urtheil der Monatlichen Uebersicht.Die Hauptstütze, die ihn durch die schwierigste Arbeit seines Le-bens hindurch aufrechterhalten hatte, war die Hoffnung, daßsie den Ruhm und den Gewinn genießen würde, den er sich vonseinem Wörterbuche versprach. Sie war dahin, und in jenemweiten, von 800,000 menschlichen Wesen bevölkerten Labyrinthevon Straßen war er allein. Gleichwohl war es nöthig für ihn,sich, wie er sich ausdrückte, verbissen (lloggolll)) aus Werk zu