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Aber dennoch ein herrlicher Tag; einer der schön-sten meines Lebens!
Mit dem ersten Blicke der Sonne, der meine Au-gen auf die umher verbreitete herrliche Gegend nieder-lenkte, und mich der Erde wiedergab, schoß mir licht-schnell durch die Seele ein Strafgedanke: welch einsündliches Wesen es doch sey, diese herrliche PrachtGottes so über Wall und Graben nur zu beschielen;nur etwa am Abend ein wenig daran vorbey oder hin-terher zu schleichen: da doch nichts wehre, sich hineinzu lagern in diese Herrlichkeit ganze Lage lang, sichanzukleiden, über und über mit dieser Pracht Gottes,zu genießen das seinige, den weiten offenen Himmel,und die große offene Erde.
Ich raffte mich zusammen, und zog hinaus inden vollen Sonnenglanz, wandelte, und nahm Besitzvon Acker, Wiese, Bach, Wald und Strohm, Höheund Tiefe, Himmel und Erde. Und als ich nun anden Hügel, mein Ziel, gelangte, hinankletterte, end-lich droben stand und weit umherschaute; da hüpfte inmeinem Blut, pochte in meiner Brust, trotzte in mei-nem Gebein, und schauderte in meinem Haar, jauchz-