Band 
Erster Band.
Seite
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schmecken aus meiner Schale. Ich wollte/ Clerdonsollte ihn bey den Haaren aus dem Sessel nehmen;aber er rief aus allen Kräften: Ausstand! „Sehn Siedoch, meine Gnädige, ich bin noch nicht frisirt!" —Also beschied ich ihn auf den Mittag. Nun ward mirbedeutet, er habe meinen Caffee bloß deswegen zu sichgenommen, weil er kalt gewesen wäre, und mir einbesseres Frühstück gebührte. Es war auch schon dafürgesorgt. Im Camin stand ein Schokolaten - Topf,welchen, mit allem Zubehör, der wackere Ritter imHuy auf der Serviette hatte, und mit dem besten An-staube mich damit bediente. War das nicht sehr artig,Sylli? Aber Du magst es glauben, oder nicht; unserBeysammensitzen und Geschwätz war doch wohl eben soviel werth. Allwill ist ein recht wackerer Junge, undich traue ihm von manchen Seiten sehr; von andernSeiten aber traue ich ihm nicht: es ist etwas vonRuchlosigkeit in ihm. Clerdon will das immer be-schönigen.

Nun ist in meinem Hauswesen alles bestellt,mein Kopf zurecht gemacht, und für Dich noch eineStunde aufgehoben. Heinrich, Carl und Lud-