Band 
Erster Band.
Seite
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und es bestärkte mich in meinem Vorsätze. Unglückli-cher Weise gelang es ihm bey Amalien, daß sie ihmhalf. Er erzählte auf die wunderlichste Weise meineBehauptungen und Einwendungen; fragte dann Ama-lia, ob es nicht so sey? worauf diese ihm entwederRecht gab, oder auf eine so boshafte Weise zu meinemNachtheile ihn verbesserte, und mich erläuterte, daß esnicht auszuhalten war. Won mir war es sehr albern,mich so fangen zu lassen, da ich voraussehen konnte,daß bey dem entschiedenen Vorhaben der unartigen Leu-te, mich einmal recht böse zu sehen, mein Einredennichts helfen würde. Dennoch kam ich ganz erträglichdavon; denn Amalia, sobald sie erreicht hatte, daßich mich einließ, schlug sich unvermerkt auf meineSeite, und half mir wacker, besonders gegen die zweySecundanten, die Clerdon nicht im Stiche lassen durf-te, und darüber oft einen harten Stand bekam. DerMuth, den mir das machte, hatte mich verführt, et-was zuviel zu wagen, und ich war in einer ziemlichargen Klemme, da die Thüre aufging, und wir All-willn, mit einer Rolle Papier in der Hand, ins Zim-mer treten sahen. Clerdon rief ihn den Augenblickzum Richter auf, und, ohne die Amazoninnen zu fra-