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Erster Band.
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dessen und in Vergleichung mit welchem wir alles an-dere, als ein Nicht - Etwas erkennen, und zu erken-nen allein im Stande sind; müsse er zu Tage bringen;oder wir sprächen ihm die vernünftige Möglichkeit, ei-nen solchen Unterschied zwischen Etwas und Etwas zumachen, rein ab. Clerdons Forderung an uns, ihmzuvörderst ins Klare zu setzen, was wir mit unserenAugen und Ohren mehr als unsere eigenen Augenund Ohren sähen und hörten, sey wider alles Rechtund alle Form, da er offenbar der angreifende Theilsey, und uns in einem wohl hergebrachten Besitze mitseinen Anmaßungen zu stören unternehme.

Wir bekennen, setzte Allwill hinzu, frey und un-gedrungen, daß wir nicht begreifen, wie es zugehe,daß wir, vermöge einer bloßen Rührung und Bewe-gung unserer Empfindungswerkzeuge, nicht allein em-pfinden, sondern auch Etwas empfinden; etwasvon uns ganz verschiedenes gewahr werden, undwahrnehmen; daß wir am allerwenigsten begreifen,wie wir uns selbst, und was zu unserem inneren Zu-stande gehört, unterscheiden und uns vorstellen kön-nen , auf eine von aller Empfindung ganz verschiedeneWeise. Aber es däucht uns weit zuverlässiger, uns