Band 
Erster Band.
Seite
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nem Umgänge gezogen, da er ihn doch nie etwas ge-lehrt habe, und darauf folgende Antwort erhalten:„Gelernt habe ich nie etwas von dir, o Sokrates, wie -„du selbst weißt; aber ich machte Fortschritte, wenn„ich bey dir war, auch nur in demselben Hause, nicht„in demselben Zimmer; mehr aber noch, wenn ich„auch in demselben Zimmer war. Und wenn ich in„demselben Zimmer war, schien es mir, weit mehr,„so bald ich dich im Reden ansah, als wenn ich anders„wohin blickte. Am meisten aber und stärksten nahm„ich zu, wenn ich neben dir saß, dich haltend und be-rührend. "

Holde Cläre! der Sinn dieser Worte über-nahm mich in dem Augenblick, da ich vorgestern, wieein Begeisterter, Ihre Hand ergriff, um meinemDank einen Ausdruck zu verschaffen, und mit größe-rem Danke mein Herz von neuem und auf immer zuerfüllen.

Sokrates gab dem flehenden Jüngling, densein Vater unterstützte, endlich nach.

„Wir müssen also, sagte Theages, über unsern„Umgang den Willen des Dämons erforschen; und„wenn er sich uns sogleich nicht günstig zeigen sollte,